Gutes bewahren. Neues wagen.




Ehrenamtliches Engagement stärken.

„Unser Rastede 2030“ ist ohne ehrenamtliches Engagement nicht denkbar. Deshalb sind die Sportstätten der Gemeinde auch in Zukunft kostenfrei für die Vereine nutzbar und werden fortlaufend modernisiert. Die Ehrenamtskarte und die Vereinsförderung werden weitergeführt. Eine Online-Ehrenamtsbörse wird eingerichtet. Alle Ortsfeuerwehren bleiben erhalten. Und für die Vereine am ehemaligen Sportplatz Mühlenstraße werden wir im Zuge der geplanten Umgestaltung des Geländes angemessene Lösungen finden. Verwaltung und Ehrenamt agieren als Team! 

 
Rastede behutsam weiterentwickeln.

Unsere Gemeinde ist ein beliebter Ort – darauf können wir stolz sein! Manche möchten wieder zurückkommen, viele gerne bleiben und andere neu zu uns ziehen. Deshalb werde ich Rastede gemeinsam mit Ihnen behutsam weiterentwickeln und die Vergaberichtlinien für Grundstücke prüfen. Unser Zuhause soll keine Schlafstadt vor den Toren Oldenburgs werden, sondern seinen ursprünglichen Charme bewahren. 
 
Ich werde einen unabhängigen Fachbeirat „Ortsbild und Gestaltung“ gründen, der das Bewusstsein für Gestaltung und Baukultur fördern soll. Politik, Verwaltung und künftigte Bauherren werden so qualifiziert beraten und die vorhandene örtliche Infrastruktur berücksichtigt. Sicher können wir nicht alle Wünsche erfüllen, aber faire Angebote für verschiedene Lebensmodelle schaffen und dabei auch die Mietpreise im Blick behalten.
 
 
Verkehrsprobleme lösen. ÖPNV stärken.

Wir alle kennen die langen Staus auf der Raiffeisenstraße, wenn die Schranken schließen. Dieser Zustand ist nicht hinnehmbar – vor allem nicht, wenn Feuerwehren und Krankenwagen dort minutenlang warten müssen. Ich werde mein Netzwerk in Hannover und Berlin einsetzen, um endlich eine Lösung am Bahnübergang Raiffeisenstraße zu realisieren, den Bahnhaltepunkt Hahn-Lehmden voranzutreiben und die Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – insbesondere nach Oldenburg, Metjendorf und Westerstede (Ammerland-Klinik) – zu stärken. Wir brauchen eine bessere Bus- und Bahnanbindung für die gesamte Gemeinde. Die Rasteder erwarten Lösungen und keine endlosen Studien. Gleiches gilt auch für die Verkehrsknotenpunkte am Marktplatz und der Oldenburger Straße, die Instandhaltung unserer Straßen und Moorstraßen sowie den barrierefreien Ausbau der Rad- und Fußwege in der ganzen Gemeinde.
 
 
Die Gemeinde vernetzen.

Schnelles Internet und guter Mobilfunkempfang gehören zu einer guten Infrastruktur. Noch hat Rastede in diesem Bereich Defizite. Darum werde ich mich gemeinsam mit unserem Landrat sowie unseren Landtags- und Bundestagsabgeordneten für einen guten Empfang und ein schnelles Netz bis zur „letzten Milchkanne“ stark machen.
 
 
Kultur- und Freizeitangebote ausbauen.

Ich möchte das vielfältige Angebot an Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen über alle Ortsteile hinweg erhalten, weiterentwickeln und in einem sanften Tourismuskonzept für Rastede zusammenführen, von dem Einwohner und Urlauber gleichermaßen profitieren. 
 
Neben dem Schloss, dem Schlosspark, dem Turnierplatz und unseren Traditionsveranstaltungen gehört das Palais zur Rasteder Identität. Der Kauf des Palais war ebenso wichtig wie richtig für den Kulturstandort Rastede. Gemeinsam mit dem Kunst- und Kulturkreis werden wir dieses Haus weiter mit Leben füllen. Der Schlosspark soll als Landschaftspark wieder erkennbarer werden und zugleich ein Treffpunkt für alle Generationen bleiben – er ist das Herzstück unserer Gemeinde und ein lebendiger Bürgerpark. 

Leben im Ort – dazu gehören in der gesamten Gemeinde auch attraktive Spiel- und Bolzplätze, Dorfgemeinschaftshäuser und gute Radwanderwege. Unsere etablierten Wochenmärkte in Rastede und Wahnbek werden gefördert, für die zahlreichen Hundehalter in der Gemeinde wird eine geeignete Hundeauslauffläche gefunden. Und auch ein attraktiver Wohnmobilstellplatz mit passender Infrastruktur wird 2030 zu Rastede gehören. Unsere Grün- und Freizeiträume werden erhalten und weiterentwickelt. 
 
Gleiches gilt auch für das Gelände an der Mühlenstraße und die Bäderfrage. Hier müssen alle Zahlen, Daten und Fakten auf den Tisch, um Entscheidungen für die Zukunft treffen zu können. Für mich steht fest: Ein Rastede ohne Bäder ist keine Option! Wirtschaftlichkeit, Verkehrsanbindung und Attraktivität von Standort und Ausstattung müssen zusammen betrachtet werden. Nur ein tragfähiges Gesamtkonzept kann umgesetzt werden.
 
 
Unsere Schulen optimal ausstatten.

Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können wir unsere Kinder und Jugendlichen gut auf die Zukunft vorbereiten. Unsere Schulen müssen digital ausgestattet und räumlich modernen Unterrichtskonzepten angepasst werden. Wir brauchen Schulen, die den modernen Anforderungen und der Inklusion gerecht werden. 
 
Dabei werden wir der Vielfalt unserer Schülerschaft Rechnung tragen und alle Möglichkeiten unserer vielfältigen Schullandschaft nutzen. Alle sechs Grundschulen haben sich über die Jahre hervorragend entwickelt – gemeinsam werden wir 
 
 
Ganztagsschulangebote und ergänzende Hortangebote ausbauen.

Die KGS Rastede und die Förderschule am Voßbarg sind wichtige Säulen in der Bildungslandschaft unserer Gemeinde. Die Förderschule sollte so lange erhalten bleiben, bis die Eltern davon überzeugt sind, dass eine Regelschule die bessere Option für ihre Kinder ist. An allen unseren Schulen werden gemeinsam mit Lehrer-, Eltern- und Schülervertretung optimale Lehr- und Lernbedingungen geschaffen.  
 
 
Rastede als Ort für die ganze Familie.

Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen ist nicht leicht. „Unser Rastede 2030“ schafft die nötigen Rahmenbedingungen dafür: Flexible, inklusive Kindertagesstätten, Ganztagsgrundschulen, Hort- und Ferienangebote für die Jüngsten sowie mehr Tagespflegeplätze und ein Senioren-Service-Büro für unsere älteren Mitbürger. 
 
Gemeinsam mit der Rasteder Jugend, unserer Gemeindejugendpflege und den Vereinen lassen wir attraktive Treffpunkte entstehen. „Unser Rastede 2030“ ist eine Gemeinde für die ganze  Familie, in der wir lautes Kinderlachen hören, Familien sich wohlfühlen und Senioren aktiv leben können. 
 


 Gemeinsam. Auf den Punkt gebracht.
  • Vereinsförderung und Ehrenamtskarte weiterführen.
  • Online-Ehrenamtsbörse einrichten.
  • Alle Ortsfeuerwehren erhalten.
  • Vergaberichtlinien für Grundstücke prüfen.
  • Fachbeirat „Ortsbild und Gestaltung“ gründen.
  • Lösung für den Bahnübergang Raffeisenstraße umsetzen.
  • Bessere Bus- und Bahnanbindungen für die gesamte Gemeinde.
  • Straßen in Stand halten, Rad- und Fußwege barrierefrei ausbauen.
  • Schnelles Netz bis zur „letzten Milchkanne“.
  • Unseren Schlosspark als lebendigen Bürgerpark entwickeln.
  • Hundeauslauffläche und Wohnmobilstellplatz schaffen. 
  • Bäderfrage klären, tragfähiges Gesamtkonzept für das Gelände an der Mühlenstraße erarbeiten.
  • Schulen digitalisieren und modernen Unterrichtskonzepten anpassen. 
  • Flexible Hort- und Ferienangebote schaffen.
  • Ganztagsschulen ausbauen.
  • Mehr Tagespflegeplätze und Senioren-Service-Büro schaffen.
  • Attraktive Treffpunkte für die Rasteder Jugend entstehen lassen.